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Die meisten von uns können nicht mehr auf das Internet verzichten. Ob E-Mail, Flugbuchungen über Internet oder das Herunterladen von Musik, ein Internetzugang ist immer erforderlich. Überwinterer auf Teneriffa, die an zwei Standorten diesen Zugang benötigen, müssen auch doppelt bezahlen. Hat bisher eine langsame, analoge Einwahlverbindung gereicht, wird es über diese enge Gasse immer schwieriger, in erträglicher Zeit an die gewünschten Informationen zu kommen.
Häufig passiert es auch, dass man durch zu große E-Mails von seinem Empfang abgeschnitten wird, weil diese dicken Pakete nicht durch die enge Gasse passen. Zudem erfordern immer umfangreichere Software-Updates und Virenprogramm-Aktualisierungen einen breiteren Zugang zu unserem Computer. Die Lösung heißt derzeit immer noch ADSL (oder in Deutschland DSL). ADSL (DSL) komfortabel aber teuer Mit so einer Breitbandverbindung kann man die schmale Gasse zu einer breiten Autobahn ausbauen. Und das kostet Geld. Eine ADSL-Verbindung ist nur mit einem Vertrag und monatlichen Gebühren zu bekommen. Für Überwinterer, die auf Teneriffa nicht ganzjährig einen hohen Betrag für ADSL bezahlen wollen, sind zwei Modelle denkbar: der Telefonica-Tarif „ADSL mini“ für 19,90 € im Monat oder ein teurerer Tarif (z.B. von Direct Telecom oder der Deutsch Canarischen Telefongesellschaft) ab ca. 35 € pro Monat. Dieser kann für die Zeit der Abwesenheit still gelegt werden. Hier gilt zu bedenken, dass die Stilllegung und Wiederaufnahme des ADSL mit zusätzlichem Aufwand und evtl. Kosten verbunden sind. Alternative UMTS Eine Alternative kann auch eine Internetverbindung über Mobilfunk sein. Allerdings sollte vorher geklärt werden, ob am Computerstandort eine schnelle Internetverbindung (als 3G oder UMTS bezeichnet) zur Verfügung steht. Für den UMTS-Empfang benötigt man ein spezielles Modem (z.B. von Vodafone). Bei dieser Variante gibt es einen Vorzahlungs-Tarif (Prepagado), bei dem man keine monatlichen Kosten hat, sondern Datenvolumenpakete (für 19 €, 39 € oder 59 €) kauft und verbraucht. Hat’s „klick“ gemacht? |