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Spanien
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von Frank Weinschenk
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11.10.2009 |
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Mit diesem Abschlussartikel zur Barcelona und Pyrenäen Reisewollen wir Interessierten ein paar Tipps und Links für die eigene Reiseplanung geben.
Unser Bed & Breakfast in Barcelona haben wir aufgrund einer Empfehlung von einer Bekannten vorgebucht. Alle anderen Unterkünfte haben wir vor Ort ausgesucht. Da die Hauptsaison vorbei war, gab es auch keine Probleme freie Betten zu finden.
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von Michaela Enzmann
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25.09.2009 |
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Von Gosól aus sind wir am Dienstag Richtung Barcelona aufgebrochen. Auf dem Weg haben wir uns den heiligen Berg von Barcelona, den Montserrat, aus der Nähe angeschaut. Schon aus 60 Kilometern Entfernung sieht man seine sehr außergewöhnliche Silhouette am Horizont. |
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von Michaela Enzmann
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20.09.2009 |
 Nun aber auf zu unserem eigentlichen Ziel, den Dörfern des Naturparks Cadí-Moixeró. In Gosól, dem Ort in dem Picasso einmal einen Sommer verbrachte und zu mehreren Werken inspiriert wurde, wie es am Dorfplatz dokumentiert ist, nisten wir uns für die nächsten zwei Nächte ein. Ein wirklich hübscher Ort der sich auf der einen Seite an einem Hang anschmiegt, auf dem oben eine Burgruine thront. Einen wundervollen Blick hat man vom gegenüberliegenden Josa Pass auf eine im Herbstlicht leuchtende, grüne Ebene durchbrochen von in den Himmel strebenden Pappeln. |
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von Michaela Enzmann
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20.09.2009 |
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Durch den fünf Kilometer langen Tunnel von Cadí fahren wir heute in den Naturpark Cadí-Moixeró. Einen kleinen Abstecher machen wir nach Pobla de Lilet, dort soll es einen von Gaudí gestalteten Park geben – Jardins Artigas. Irgendwie interessiert mich der Mensch Antoni Gaudí und ich stelle mir vor, seiner Gedankenwelt näher zu kommen, indem ich seine Werke betrachte. Die Gestaltung dieses Gartens war ein Geschenk von Gaudí an die Familie Artigas, die ihm in ihrem Haus Unterkunft gewährte, während er einem Auftrag in dem Ort Pobla de Lilet nachging. |
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von Michaela Enzmann
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19.09.2009 |
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Vom Ordesa-Nationalpark sind wir in Richtung Mittelmeerküste aufgebrochen. Doch unseren Plan, bis zum Meer zu fahren, um dort den Wohnort Dalís (Cadaqués) zu besuchen, haben wir aufgegeben. Und uns dafür entschlossen, länger in den Bergen zu bleiben. Im Hochtal Cerdanya (südlich von Andorra) auf einer Höhe von fast 1100 Metern finden wir ein hübsches kleines Hotel und ein ganz besonderes abendliches herbstlich(t)es Ambiente.
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von Michaela Enzmann
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19.09.2009 |
 Die enge Ortsdurchfahrt bei Nacht. Hier folgt ein Bericht über Buesa, wahrscheinlich eines der kleinsten Dörfer des Hoch-Aragons und der Ort in dem wir die letzten fünf Tage verbrachten. Alle anderen Deutschen, die wir dort getroffen haben, sind wie wir auch durch einen Lesertipp im Reiseführer (Reise Know How Pyrenäen) hierhergekommen. Ansonsten würde man wahrscheinlich gar nicht auf die Idee kommen von der Hauptstraße nach Torla, dem Haupttourismusort im Ordesatal, nach Buesa abzubiegen. Auch da die Straße nach Buesa bisher sehr schmal war und nicht gerade einladend aussah. Gerade erst wurde sie verbreitert und ist nun sehr bequem zu befahren. Das ändert sich aber am Ortseingang. |
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von Michaela Enzmann
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18.09.2009 |
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Während unserer Reise kamen wir nicht dazu, von unserem letzten Tag im Ordesa Nationalpark zu berichten. Wir hatten ja auf Regen gehofft und den bekamen wir dann auch an diesem Tag. Schon die Nacht hindurch hatte es geregnet. Von Buesa aus fuhren wir nach Broto, das sind etwa drei Kilometer. Der Ort besteht, wie alle Ortschaften in der Gegend, hauptsächlich aus Häusern, die traditionell aus Steinen gebaut sind und nicht verputzt werden. |
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von Michaela Enzmann
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17.09.2009 |
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Kurz vor dem Ordesatal führt der Weg durch einige kleine Bergdörfer aus hübschen sehr gepflegten Steinhäusern, sie heißen Sarvisé, Broto und Torla. Durch die Gründung des Ordesa Nationalparks 1918 wurden diese Dörfer vor der Landflucht bewahrt. Ein reichhaltiges Angebot an Ausflugsmöglichkeiten von Canyoning über Klettertouren bis hin zu Reitausflügen wird hier angeboten. Wir haben uns für eine Allradtour in die Berge entschieden, was uns ein einmaliges Erlebnis bescherte. |
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von Michaela Enzmann
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15.09.2009 |
 Blick auf einen Ortsteil von Buesa. Gestern am Montag, den 14.09.2009 sind wir bei 24 Grad am Ordesa Nationalpark angekommen. Ein Hinweis im Reise Know-How-Reiseführer führte uns in den kleinen Ort Buesa. In dem 30 Einwohner zählenden Ort fanden wir eine wunderbare Unterkunft, die Erholung und Naturgenuss verspricht.Über Nacht sind die Temperaturen gefallen, heute Morgen hatte es nur 14 Grad und Bewölkung – das was wir gesucht haben. |
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von Frank Weinschenk
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13.09.2009 |
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Noch nie wurde ich vor und während eines Stadtbesuches so eindringlich vor Taschendieben gewarnt. Barcelona scheint die (un)heimliche Hauptstadt dieser Art von Kriminalität zu sein. Von zwei direkt Betroffenen hatten wir schon Jahre zuvor deren Erlebnisse erfahren. Ein Studienkollege wurde heimlich mit einer schleimigen Flüssigkeit bespritzt. Der Verursacher, der ihn auch zugleich auf die Verunreinigung aufmerksam machte, entfernte bereitwillig die seltsame Substanz und auch seinen Geldbeutel. Ein anderes Ehepaar wurde beraubt, als sie – alte Masche – auf einen platten Reifen aufmerksam gemacht wurden. Und obwohl sie wussten, dass sie sehr aufpassen mussten und in der Autotür stehen blieben, wurden ihnen eine Tasche mit viel Bargeld geraubt. |
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von Michaela Enzmann
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13.09.2009 |
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Über die Schönheit der Kirche Sagrada Familia gibt esunterschiedliche Meinungen und seit dem Beginn der Bauarbeiten vielKontroverse. Sicher aber sind sich alle einig, dass die Türme der Kirche ungewöhnlichsind. Interessant ist, dass Gaudí durch den Berg Montserrat am Rande vonBarcelona zu der Form der Türme inspiriert wurde. Hier eine Gegenüberstellung: |
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von Michaela Enzmann
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12.09.2009 |
 Casa Batlló Gaudí war nur einer von vielen Architekten, die der Stadt Barcelona ihr Gesicht gaben. Es scheint, dass sie sich gegenseitig beflügelten und miteinander wetteiferten. Es sind nicht nur einige wenige Straßenzüge, die Häuser stilvolle Fassaden aufweisen, nein, man kann sie gar nicht zählen. Die modernen Gebäude mit gläsernen Fassaden gibt es zwar auch und auch diejenigen mit einfachen Fassaden, doch das Besondere überwiegt. Herausstechend sind natürlich die Gebäude Gaudís, mit ihren ungewohnt weichen geschwungenen Linien, pilzförmigen Türmen, und der Verzierung mit gebrochener Keramik und Glas. Aber auch bei den unzähligen anderen Gebäuden kann sich der Betrachter nicht satt sehen. Hier zeigen wir ein Potpourri:
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von Michaela Enzmann
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11.09.2009 |
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Barcelona ist ein Hammer, zumindest fühlen wir - Landeier - uns hier wie erschlagen, von all dem was es zu sehen gäbe. Heute sind wir über „die“ Rambla spaziert. Eine wirklich breite Fußgängerzone, auf der Blumen, Hausiere, und Souveniers verkauft werden und die auf beiden Seiten durch zweispurige Straßen von den Geschäftszeilen getrennt ist. |
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von Michaela Enzmann
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11.09.2009 |
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Barcelona ist eine Einwandererstadt. Aus allen Teilen der Welt haben sich Menschen hier angesiedelt. Heute hatten wir die Gelegenheit einen Syrischen Konditor kennenzulernen. Wir hatten uns gerade in einem libanesischen Kebab-Restaurant im Künstlerviertel Gràcia gestärkt und schlenderten durch die engen Gassen auf der Suche nach einem der ersten architektonischen Werke von Gaudí. Da viel uns eine Konditorei auf – Pastisseria artesana – mit dem stolzen Namen Principe – Pan y Pasteles Arabes. |
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von Frank Weinschenk
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10.09.2009 |
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Wie kann man sich bei solch einer großen Stadt wie Barcelona überhaupt einen Überblick verschaffen? Es gibt hier so vieles, was sich anzuschauen lohnt, dass es einem schwer fällt einen Anfang zu finden, geschweige denn ein Ende. |
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von Frank Weinschenk
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16.08.2009 |
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Wir nehmen Sie wieder mit auf eine Reise. Dieses Jahr erkunden wir vom 9. bis 23. September Barcelona und die spanischen Pyrenäen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns wieder begleiten. Unsere Reise beginnt in Teneriffa (klar, wo sonst), die erste Station wird Barcelona sein. Eine Stadt der bekannte Architekten und Künstler wie Gaudi, Miró und Picasso ihre Werke hinterlassen haben. Auf ihren Spuren werden wir wandeln, Großstadtluft und Mittelmeerbrise schnuppern und uns als nun schon neunjährige Kanaren-Insulaner vom katalanischen Lebensstil überraschen lassen. Alle Artikel finden Sie in der Rubrik "Spanien". |
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