Google ist nicht gleich Internet, hat aber unbestreitbar den größten Einfluss darauf. Nun scheint man die Sommerruhe nutzen zu wollen, um einschneidende Änderungen fast unbemerkt von der Öffentlichkeit durchsetzen zu können. Gegen die Veröffentlichung des in Deutschland umstrittenen Street View regt sich zwar heftiger Widerstand, doch eine andere, noch viel gravierendere Änderung wird allerdings kaum zur Kenntnis genommen. Es geht um die Netzneutralität. Netzneutralität bedeutet, dass alle Informationen, die im Internet veröffentlicht werden, gleichberechtigt behandelt werden.
Für die deutsche Redewendung „auf dem Laufenden sein“ verwendet man manchmal auch die englische Variante „up-to-date sein“. Damit sind wir auch bei dem Fachbegriff, der in diesem Artikel das Thema ist: das Updaten von Software. Das bedeutet, das Betriebssystem und die verwendeten Programme sollten immer auf dem neuesten Stand sein.
Das ist besonders aus Sicherheitsgründen unerlässlich, da immer wieder Sicherheitslücken entdeckt werden, die es Hackern im schlimmsten Fall ermöglichen, die Kontrolle über Ihren Computer zu übernehmen. Und das geschieht meist so, dass der Nutzer nichts davon merkt.
Microsoft kündigte das Ende der Unterstützung von Windows XP Service Pack 2 zum 13. Juli 2010 an. Was bedeutet das für die Benutzer von Windows XP Computern?
Was erst einmal dramatisch klingt bedeutet noch nicht das Ende Ihres guten alten Schätzchens. Denn die Unterstützung endet für das Service Pack 2. Ein Service Pack (SP) sind umfangreiche Verbesserungen bzw. Überarbeitungen von Windows. Das Service Pack 2 wurde vor sechs Jahren im September 2004 veröffentlicht und in aller Regel über die automatischen Windows Updates dem Nutzer angeboten.
Da steht sie, die hässliche, meist graue oder schwarze Kiste unter unserem Schreibtisch und verstaubt. Nur ungenügend verdeckt sie ein Kabelgewirr, welches uns an den Gordischen Knoten erinnern soll. Dank der Ingenieurskunst muss man sich wie ein gläubiger Mohammedaner ganz tief wie zum Gebet verbeugen, um einen USB-Stick in einen der vorderen Anschlüsse mit viel Fingerspitzengefühl zu bugsieren. Die Geräuschkulisse, die dieses Gerät verursacht, liegt irgendwo zwischen Staubsauger und startendem Düsenjet. Wie nervig dieses Dröhnen ist, merkt man dann, wenn man nach einigen Stunden am Computer die Kiste ausschaltet und sich der geradezu meditativen Ruhe erfreut.
Viele Computernutzer verwenden ein Programm, welches Sie nie selber öffnen. Das Programm dient lediglich dazu, bestimmte Dateien anzuzeigen. Es handelt sich um den Adobe Reader, der es ermöglicht, PDF-Dateien zu öffnen. Dieses Dateiformat wurde 1993 von der Firma Adobe erfunden, um Daten unabhängig vom Betriebssystem und der Erstellungssoftware zwischen Computern austauschen zu können. Deshalb die Abkürzung PDF: (trans)portables Dokumenten Format.
Seit der Erfindung des Radios um 1900, hat sich der Rundfunk zum ständigen Begleiter entwickelt. Mit dem Weckruf des Radioweckers begann bei vielen der Tag, bei der Fahrt zur Arbeit hörte man seinen Lieblingssender im Auto, während meiner Beschäftigung bei einem deutschen Radiosender hatte ich sogar ein tarifliches Recht auf ein Radiogerät am Arbeitsplatz. Aber selbst der Rundfunk blieb vom Internetzeitalter nicht unberührt.
PC, All-in-One, Notebook, Netbook, Smartphone oder iPad, was ist das Richtige? Bei all diesen Begriffen wird es immer schwieriger, sich für die richtige digitale Lösung zu entscheiden. Aufgrund des technischen Fortschritts und des Preisverfalls bei Computerhardware ist auch die Lebensdauer bzw. Nutzungsdauer immer kürzer geworden. Ein Computer muss heute meist alle vier bis sechs Jahre ausgetauscht werden. Seit dem letzten Kauf hat sich auf dem Computermarkt aber so viel verändert, dass man bessere Alternativen noch gar nicht kennt.
Diese Frage liegt uns oft auf den Lippen, wenn es auf Behörden oder an der Supermarktkasse nicht so schnell geht, wie wir gerne möchten. Doch auch der Computer stellt uns immer häufiger auf eine wahre Geduldsprobe. Sobald ein (Windows-)Computer zwei Jahre oder mehr auf dem Buckel hat, kommt er dem Nutzer wie eine Schnecke vor. Schon das Einschalten kann mehrere Minuten in Anspruchnehmen und zu einer Kaffeepause einladen. Ist der PC irgendwann hoch gefahren, dann dauert das Öffnen eines Programms auch wieder einige Zeit.
In vielen Programmen „verstecken“ sich andere Programme, von denen der Nutzer selten etwas weiß. Gerade bei Programmen zum Surfen im Internet (Browser; sprich „Brauser“) gibt es diese Ostereier. Diese Zusatzprogramme bzw. Erweiterungen ermöglichen es, zusätzliche Funktionen bei Internetseiten zu nutzen, die Internetprogramme wie Microsofts Internet Explorer oder der Mozilla Firefox nicht bieten können. Diese Erweiterungen werden als Plug-in oder Add-on bezeichnet.