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von Frank Weinschenk
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9.09.2010 |
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Eigentlich ist inzwischen jedem Computeranwender klar, dass die Nutzung eines Rechners mit gewissen Risiken verbunden ist. Vor allem die Verbindung zum Internet öffnet Viren und anderen Schädlingen im wahrsten Sinne des Wortes Tür und Tor. Übrigens ist der Fachausdruck für diese unartigen Programme Malware (Schadprogramme). Hiergegen sollte sich jeder mit guter Virenschutzsoftware und einer Firewall absichern. Durch eine Studie des Virenschutzherstellers Panda Security hat sich gezeigt, dass eine weitere Lücke an Bedeutung gewinnt - die USB-Schnittstelle des Computers. |
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von Frank Weinschenk
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25.08.2010 |
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Google ist nicht gleich Internet, hat aber unbestreitbar den größten Einfluss darauf. Nun scheint man die Sommerruhe nutzen zu wollen, um einschneidende Änderungen fast unbemerkt von der Öffentlichkeit durchsetzen zu können. Gegen die Veröffentlichung des in Deutschland umstrittenen Street View regt sich zwar heftiger Widerstand, doch eine andere, noch viel gravierendere Änderung wird allerdings kaum zur Kenntnis genommen. Es geht um die Netzneutralität. Netzneutralität bedeutet, dass alle Informationen, die im Internet veröffentlicht werden, gleichberechtigt behandelt werden. |
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von Frank Weinschenk
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13.07.2010 |
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Für die deutsche Redewendung „auf dem Laufenden sein“ verwendet man manchmal auch die englische Variante „up-to-date sein“. Damit sind wir auch bei dem Fachbegriff, der in diesem Artikel das Thema ist: das Updaten von Software. Das bedeutet, das Betriebssystem und die verwendeten Programme sollten immer auf dem neuesten Stand sein. Das ist besonders aus Sicherheitsgründen unerlässlich, da immer wieder Sicherheitslücken entdeckt werden, die es Hackern im schlimmsten Fall ermöglichen, die Kontrolle über Ihren Computer zu übernehmen. Und das geschieht meist so, dass der Nutzer nichts davon merkt. |
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von Frank Weinschenk
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11.07.2010 |
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Microsoft kündigte das Ende der Unterstützung von Windows XP Service Pack 2 zum 13. Juli 2010 an. Was bedeutet das für die Benutzer von Windows XP Computern?
Was erst einmal dramatisch klingt bedeutet noch nicht das Ende Ihres guten alten Schätzchens. Denn die Unterstützung endet für das Service Pack 2. Ein Service Pack (SP) sind umfangreiche Verbesserungen bzw. Überarbeitungen von Windows. Das Service Pack 2 wurde vor sechs Jahren im September 2004 veröffentlicht und in aller Regel über die automatischen Windows Updates dem Nutzer angeboten. |
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von Frank Weinschenk
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7.07.2010 |
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Da steht sie, die hässliche, meist graue oder schwarze Kiste unter unserem Schreibtisch und verstaubt. Nur ungenügend verdeckt sie ein Kabelgewirr, welches uns an den Gordischen Knoten erinnern soll. Dank der Ingenieurskunst muss man sich wie ein gläubiger Mohammedaner ganz tief wie zum Gebet verbeugen, um einen USB-Stick in einen der vorderen Anschlüsse mit viel Fingerspitzengefühl zu bugsieren. Die Geräuschkulisse, die dieses Gerät verursacht, liegt irgendwo zwischen Staubsauger und startendem Düsenjet. Wie nervig dieses Dröhnen ist, merkt man dann, wenn man nach einigen Stunden am Computer die Kiste ausschaltet und sich der geradezu meditativen Ruhe erfreut. |
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von Frank Weinschenk
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6.06.2010 |
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Viele Computernutzer verwenden ein Programm, welches Sie nie selber öffnen. Das Programm dient lediglich dazu, bestimmte Dateien anzuzeigen. Es handelt sich um den Adobe Reader, der es ermöglicht, PDF-Dateien zu öffnen. Dieses Dateiformat wurde 1993 von der Firma Adobe erfunden, um Daten unabhängig vom Betriebssystem und der Erstellungssoftware zwischen Computern austauschen zu können. Deshalb die Abkürzung PDF: (trans)portables Dokumenten Format. |
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